Steilküsten, legendäre Leuchttürme und eine imposant-zerklüftete Küstenlinie prägen das Land an der nordatlantischen Iroise-See
Im Département Finistère in der Bretagne hat Fabienne d’Ortoli, mehrfache Weltmeisterin im Kitesurfen, zusammen mit ihrem Partner einen Traum: Sie will auf der „Straße der Leuchttürme“ in der Iroise-See segeln.
Fabienne hat sich im Finistère ("Welt- oder Land-Ende") niedergelassen, weil das Meer hier beste, aber auch herausfordernde Bedingungen für Segler und Kite-Surfer bietet.
Mehr als ein Drittel der Leuchttürme Frankreichs ragen entlang der zerklüfteten Küste der Bretagne aus dem Meer. Das hat seinen Grund, denn das Meer ist hier aus gutem Grund ebenso sagenumwoben wie gefürchtet. Am Übergang des Atlantik in den Ärmelkanal kommen unterschiedliche Gezeitenströme zusammen, und die Gezeiten sind stark. Die stark zerklüftete Küste mit ihren Klippen und Steinen sowohl über als auch unter Wasser hält ihre ganz eigenen Tücken bereit. Und dann sind da noch die Winde, die zwischen dem europäischen Festland und Großbritannien oft für starken Seegang sorgen. Wer in der Iroise-See vor der Bretagne segeln kann, kann es überall, lautet deswegen eine Seebären-Weisheit.
Die Idee, alle Leuchttürme im offenen Meer mit dem Kiteboard zu besuchen, ist deshalb ebenso verrückte wie gefährliche. Aber Fabienne ist keine Anfängerin. Sie unterschätzt die Gefahr nicht und geht das Abenteuer mit der notwendigen Portion Demut an.
Im Département Finistère in der Bretagne hat Fabienne d’Ortoli, mehrfache Weltmeisterin im Kitesurfen, zusammen mit ihrem Partner einen Traum: Sie will auf der „Straße der Leuchttürme“ in der Iroise-See segeln.
Fabienne hat sich im Finistère ("Welt- oder Land-Ende") niedergelassen, weil das Meer hier beste, aber auch herausfordernde Bedingungen für Segler und Kite-Surfer bietet.
Mehr als ein Drittel der Leuchttürme Frankreichs ragen entlang der zerklüfteten Küste der Bretagne aus dem Meer. Das hat seinen Grund, denn das Meer ist hier aus gutem Grund ebenso sagenumwoben wie gefürchtet. Am Übergang des Atlantik in den Ärmelkanal kommen unterschiedliche Gezeitenströme zusammen, und die Gezeiten sind stark. Die stark zerklüftete Küste mit ihren Klippen und Steinen sowohl über als auch unter Wasser hält ihre ganz eigenen Tücken bereit. Und dann sind da noch die Winde, die zwischen dem europäischen Festland und Großbritannien oft für starken Seegang sorgen. Wer in der Iroise-See vor der Bretagne segeln kann, kann es überall, lautet deswegen eine Seebären-Weisheit.
Die Idee, alle Leuchttürme im offenen Meer mit dem Kiteboard zu besuchen, ist deshalb ebenso verrückte wie gefährliche. Aber Fabienne ist keine Anfängerin. Sie unterschätzt die Gefahr nicht und geht das Abenteuer mit der notwendigen Portion Demut an.