Die toxischen Abhängigkeiten eines Geschwister-Trios in einem hinreißend melancholischen Vampir-Horrorfilm - vielfach preisgekrönt
Drei Geschwister, in toxischer Abhängigkeit vereint durch ein dunkles Geheimnis:
Nacht für Nacht zieht Dwight (Patrick Fugit) aus, um Menschen zu jagen. Aber es ist nicht seine Jagd, nicht sein unstillbares Bedürfnis nach Blut. Dwight jagt für seinen jüngeren Bruder Thomas (Owen Campbell), der an einer mysteriösen Krankheit zu leiden scheint, und für seine Schwester Jessie (Ingrid Sophie Schram), die Thomas zuhause in Schach zuhalten versucht - koste es, was es wolle.
Regisseur Jonathan Cuartas hat hier eine melancholische Mischung aus Familiendrama und Indie-Horrorfilm erschaffen, die nicht nur auf zahlreiche Festival eingeladen wurde, sondern dort auch mehrere Preise abstaubte. Die ruhige dunkle Inszenierung setzt trotz aller Vampir-Topoi weniger auf Schockmomente als auf psychologische Spannung, getragen von starken Darstellern, die ihre Verzweiflung in der Isolation mehr als nachvollziehbar machen und einen tief hineinziehen in einen Strudel aus familiärer Verantwortung, Schuldgefühlen und Selbstaufopferung.
Drei Geschwister, in toxischer Abhängigkeit vereint durch ein dunkles Geheimnis:
Nacht für Nacht zieht Dwight (Patrick Fugit) aus, um Menschen zu jagen. Aber es ist nicht seine Jagd, nicht sein unstillbares Bedürfnis nach Blut. Dwight jagt für seinen jüngeren Bruder Thomas (Owen Campbell), der an einer mysteriösen Krankheit zu leiden scheint, und für seine Schwester Jessie (Ingrid Sophie Schram), die Thomas zuhause in Schach zuhalten versucht - koste es, was es wolle.
Regisseur Jonathan Cuartas hat hier eine melancholische Mischung aus Familiendrama und Indie-Horrorfilm erschaffen, die nicht nur auf zahlreiche Festival eingeladen wurde, sondern dort auch mehrere Preise abstaubte. Die ruhige dunkle Inszenierung setzt trotz aller Vampir-Topoi weniger auf Schockmomente als auf psychologische Spannung, getragen von starken Darstellern, die ihre Verzweiflung in der Isolation mehr als nachvollziehbar machen und einen tief hineinziehen in einen Strudel aus familiärer Verantwortung, Schuldgefühlen und Selbstaufopferung.