Preisgekröntes, fein beobachtetes Jugenddrama über die Lebensrealität im Hamburg der Nullerjahre
Seit seinem 16. Geburtstag ist Baran (Cagdas Bozkurt) nicht mehr "geduldetes Kind", sondern "Illegaler". Mit der Ablehnung seines Asylantrags droht die Abschiebung. Und so taucht der junge Kurde kurzerhand im Hamburger Kiez unter. Baran treibt sich auf St. Pauli herum, schläft bei Freunden, jobbt in einem Döner-Laden und freundet sich mit dem aus Afrika stammenden Chernor (Leroy Delmar) an, der ebenfalls ohne gesicherten Aufenthaltsstatus lebt.
Gemeinsam träumen die beiden jungen Männer von einem besseren Leben, während sie täglich mit Ausgrenzung, Angst und Perspektivlosigkeit konfrontiert sind. Als Baran dem Mann begegnet, den er für den Tod seiner Eltern verantwortlich macht, gerät sein Leben zusätzlich in eine schwere Krise...
Regisseur Yüksel Yavuz erzählt diese eindringliche Geschichte zweier junger Außenseiter mit großer Authentizität und ohne Pathos. Kleine Freiheit wurde auf internationalen Festivals vielfach ausgezeichnet und lief bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes. Die Auszeichnungen würdigen insbesondere die authentische Darstellung von Migration, Freundschaft und gesellschaftlicher Ausgrenzung sowie die große emotionale Kraft der jungen Darsteller.
"Kleine Freiheit" hält ein großes, bewegendes Plädoyer für Menschlichkeit, Freundschaft und Hoffnung unter schwierigen Bedingungen.
Seit seinem 16. Geburtstag ist Baran (Cagdas Bozkurt) nicht mehr "geduldetes Kind", sondern "Illegaler". Mit der Ablehnung seines Asylantrags droht die Abschiebung. Und so taucht der junge Kurde kurzerhand im Hamburger Kiez unter. Baran treibt sich auf St. Pauli herum, schläft bei Freunden, jobbt in einem Döner-Laden und freundet sich mit dem aus Afrika stammenden Chernor (Leroy Delmar) an, der ebenfalls ohne gesicherten Aufenthaltsstatus lebt.
Gemeinsam träumen die beiden jungen Männer von einem besseren Leben, während sie täglich mit Ausgrenzung, Angst und Perspektivlosigkeit konfrontiert sind. Als Baran dem Mann begegnet, den er für den Tod seiner Eltern verantwortlich macht, gerät sein Leben zusätzlich in eine schwere Krise...
Regisseur Yüksel Yavuz erzählt diese eindringliche Geschichte zweier junger Außenseiter mit großer Authentizität und ohne Pathos. Kleine Freiheit wurde auf internationalen Festivals vielfach ausgezeichnet und lief bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes. Die Auszeichnungen würdigen insbesondere die authentische Darstellung von Migration, Freundschaft und gesellschaftlicher Ausgrenzung sowie die große emotionale Kraft der jungen Darsteller.
"Kleine Freiheit" hält ein großes, bewegendes Plädoyer für Menschlichkeit, Freundschaft und Hoffnung unter schwierigen Bedingungen.