Zwei Frauen, ein Mann und ihr gefährliches Spiel aus Liebe, Eifersucht und Macht: Ein meisterhaftes Psychodrama von Claude Chabrol
Die attraktive und reiche Frédérique liest die Streunerin Why auf. Zwischen der mondänen Pariserin und der Straßenmalerin entwickelt sich eine erotische Liaison. Auf Fédériques Landsitz in Saint-Tropez lässt sich Why jedoch mit dem reichen Architekten Paul ein, was die Freundschaft der beiden Frauen erheblich ins Wanken bringt. Frédériques Eifersucht führt in die Katastrophe…
Claude Chabrols „Zwei Freundinnen“ (1968) ist ein raffiniertes Psychodrama über Begehren, Eifersucht und Macht. Mit kühler Präzision untersucht Chabrol die emotionalen Abhängigkeiten und Besitzansprüche seiner Figuren und entlarvt hinter der eleganten Oberfläche bürgerlicher Lebenswelten menschliche Abgründe. Der Film zählt zu den frühen Höhepunkten seines psychologisch scharfen Autorenkinos.
Die attraktive und reiche Frédérique liest die Streunerin Why auf. Zwischen der mondänen Pariserin und der Straßenmalerin entwickelt sich eine erotische Liaison. Auf Fédériques Landsitz in Saint-Tropez lässt sich Why jedoch mit dem reichen Architekten Paul ein, was die Freundschaft der beiden Frauen erheblich ins Wanken bringt. Frédériques Eifersucht führt in die Katastrophe…
Claude Chabrols „Zwei Freundinnen“ (1968) ist ein raffiniertes Psychodrama über Begehren, Eifersucht und Macht. Mit kühler Präzision untersucht Chabrol die emotionalen Abhängigkeiten und Besitzansprüche seiner Figuren und entlarvt hinter der eleganten Oberfläche bürgerlicher Lebenswelten menschliche Abgründe. Der Film zählt zu den frühen Höhepunkten seines psychologisch scharfen Autorenkinos.