Antonio Skármeta, der 1973 aufgrund der Militärdiktatur aus Chile fliehen musste, interviewt in dem Film verschiedene chilenische Künstler, die ebenfalls in Europa im Exil leben. Wie verändern sich die Arbeitsmöglichkeiten für die Künstler weit abseits von ihrer Heimat? Was für Probleme stellen sich? Was gewinnen sie durch ihre besondere Lage hinzu?
Ein persönlicher Tagebuchfilm des chilenischen Schriftstellers, Drehbuchautors (u.a. "Es herrscht Ruhe im Land") und Filmemachers Antonio Skármeta (1940-2024), der an Hand der Begegnung mit lateinamerikanischen Künstlern im bundesdeutschen und europäischen Exil die Frage nach dem Sinn des künstlerischen Schaffens in der Fremde stellt. Skármeta bezeichnet seinen Film als "Tagebuchfilm". Die Dokumentation beinhaltet einen zehnminütigen Spielfilm.
Antonio Skármeta, der 1973 aufgrund der Militärdiktatur aus Chile fliehen musste, interviewt in dem Film verschiedene chilenische Künstler, die ebenfalls in Europa im Exil leben. Wie verändern sich die Arbeitsmöglichkeiten für die Künstler weit abseits von ihrer Heimat? Was für Probleme stellen sich? Was gewinnen sie durch ihre besondere Lage hinzu?
Ein persönlicher Tagebuchfilm des chilenischen Schriftstellers, Drehbuchautors (u.a. "Es herrscht Ruhe im Land") und Filmemachers Antonio Skármeta (1940-2024), der an Hand der Begegnung mit lateinamerikanischen Künstlern im bundesdeutschen und europäischen Exil die Frage nach dem Sinn des künstlerischen Schaffens in der Fremde stellt. Skármeta bezeichnet seinen Film als "Tagebuchfilm". Die Dokumentation beinhaltet einen zehnminütigen Spielfilm.