Mit einer Waldbesetzung versuchen Aktivisten, den Dannenröder Forst vor der Zerstörung für eine Autobahntrasse zu retten
Der preisgekrönte Kölner Fotograf David Klammer begleitet über viele Jahren die Proteste von Klimaaktivisten, darunter auch in Lützerath oder im Hambacher Forst. Als 2020 in Hessen die Autobahn A49 direkt durch den Dannenröder Forst geschlagen werden sollte, dokumentierte er auch diese Proteste gegen die Rodung mit der Filmkamera.
David Klammer lebte für diesen Film wochenlang in den Baumhäusern der Aktivisten. Das ermöglichte ihm, die Ereignisse mit herausragender fotografischer Intensität aus nächster Nähe zu dokumentieren. Er macht die Beweggründe, Ängste und Hoffnungen der zumeist jungen Menschen sichtbar und zeichnete auch den massiven Polizeieinsatz gegen die Aktivisten auf.
"Die Sympathie des Filmemachers gilt eindeutig den Klimaschützern, die mit viel Kreativität, fröhlicher Anarchie und sehr viel Idealismus die zum Teil schwierigen Bedingungen des Lebens in der Natur aushalten. Zwar stellt der Film, der mit sehr schönen Bildern aufwartet, keine kritischen Fragen, doch er dämonisiert auch nicht die Polizei und transportiert hautnah und nachvollziehbar das Ambiente im Camp und die Motivationen der Klimaschützer." (Lexikon des Internationalen Films)
Der preisgekrönte Kölner Fotograf David Klammer begleitet über viele Jahren die Proteste von Klimaaktivisten, darunter auch in Lützerath oder im Hambacher Forst. Als 2020 in Hessen die Autobahn A49 direkt durch den Dannenröder Forst geschlagen werden sollte, dokumentierte er auch diese Proteste gegen die Rodung mit der Filmkamera.
David Klammer lebte für diesen Film wochenlang in den Baumhäusern der Aktivisten. Das ermöglichte ihm, die Ereignisse mit herausragender fotografischer Intensität aus nächster Nähe zu dokumentieren. Er macht die Beweggründe, Ängste und Hoffnungen der zumeist jungen Menschen sichtbar und zeichnete auch den massiven Polizeieinsatz gegen die Aktivisten auf.
"Die Sympathie des Filmemachers gilt eindeutig den Klimaschützern, die mit viel Kreativität, fröhlicher Anarchie und sehr viel Idealismus die zum Teil schwierigen Bedingungen des Lebens in der Natur aushalten. Zwar stellt der Film, der mit sehr schönen Bildern aufwartet, keine kritischen Fragen, doch er dämonisiert auch nicht die Polizei und transportiert hautnah und nachvollziehbar das Ambiente im Camp und die Motivationen der Klimaschützer." (Lexikon des Internationalen Films)