Der berührende SCHLiNGEL-Gewinnerfilm aus Südkorea: Eine 11-Jährige will sich in ihrer tauben Familie Gehör verschaffen
Bori (Kim Ah-song) lebt mit ihrer glücklichen Familie in einer kleinen Küstenstadt in Südkorea. Das elfjährige Mädchen ist mittendrin - und doch irgendwie einsam: Denn Boris Eltern wie auch ihr jüngerer Bruder sind gehörlos. So ist es oft an Bori, die hören kann, zu dolmetschen, wenn die Zeichensprache nicht weiterhilft. Oder die Gespräche vollends zu übernehmen, z.B. am Telefon oder bei Behörden.
Bori ist immens wichtig, wird liebevoll umsorgt und fühlt sich doch ausgeschlossen. Lieber wäre sie wie der Rest ihrer Familie - gehörlos, und nicht immer für die Außenkommunikation verantwortlich. Ein TV-Bericht über eine ältere Sporttaucherin, die durch die langen Aufenthalte unter Wasser ihr Gehör verloren hat, lässt einen Plan in Bori reifen. Aber auch der ist im wahrsten Wortsinne nicht gerade "verständig"...
Die Kinderfilmwelt schreibt: "Könnt ihr euch vorstellen, dass Bori nach einem Badeunfall so tut, als könne sie auch nicht mehr hören? Alle sind ganz aufgeregt und besorgt. Aber Bori findet das Experiment spannend, denn dadurch erfährt sie einiges über die Mitmenschen in ihrem kleinen Ort. [...]
Regisseur Jinyu Kim hat mit dem Film von seiner eigenen Erfahrungen erzählt, die er mit seiner gehörlosen Mutter machte. Das ist eine Geschichte, die man so noch nicht gesehen hat und die mit tollen hellen Sommerbildern zuerst Boris laute und dann ihre stille Welt ganz nah erlebbar macht."
"Ein einfühlsames Porträt einer kindlichen Identitätssuche, das auf charmante Weise mit der Beschreibung eines harmonischen Zusammenlebens von Behinderten und Nicht-Behinderten verknüpft ist." (Lexikon des Internationalen Films)
Bori (Kim Ah-song) lebt mit ihrer glücklichen Familie in einer kleinen Küstenstadt in Südkorea. Das elfjährige Mädchen ist mittendrin - und doch irgendwie einsam: Denn Boris Eltern wie auch ihr jüngerer Bruder sind gehörlos. So ist es oft an Bori, die hören kann, zu dolmetschen, wenn die Zeichensprache nicht weiterhilft. Oder die Gespräche vollends zu übernehmen, z.B. am Telefon oder bei Behörden.
Bori ist immens wichtig, wird liebevoll umsorgt und fühlt sich doch ausgeschlossen. Lieber wäre sie wie der Rest ihrer Familie - gehörlos, und nicht immer für die Außenkommunikation verantwortlich. Ein TV-Bericht über eine ältere Sporttaucherin, die durch die langen Aufenthalte unter Wasser ihr Gehör verloren hat, lässt einen Plan in Bori reifen. Aber auch der ist im wahrsten Wortsinne nicht gerade "verständig"...
Die Kinderfilmwelt schreibt: "Könnt ihr euch vorstellen, dass Bori nach einem Badeunfall so tut, als könne sie auch nicht mehr hören? Alle sind ganz aufgeregt und besorgt. Aber Bori findet das Experiment spannend, denn dadurch erfährt sie einiges über die Mitmenschen in ihrem kleinen Ort. [...]
Regisseur Jinyu Kim hat mit dem Film von seiner eigenen Erfahrungen erzählt, die er mit seiner gehörlosen Mutter machte. Das ist eine Geschichte, die man so noch nicht gesehen hat und die mit tollen hellen Sommerbildern zuerst Boris laute und dann ihre stille Welt ganz nah erlebbar macht."
"Ein einfühlsames Porträt einer kindlichen Identitätssuche, das auf charmante Weise mit der Beschreibung eines harmonischen Zusammenlebens von Behinderten und Nicht-Behinderten verknüpft ist." (Lexikon des Internationalen Films)