Ein eindrückliches, Stalin-kritisches Gefangenendrama - nach dem Erstlingswerk von Alexander Solschenizyn ("Der Archipel Gulag")
Nach dem Roman „Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch“ von Alexander Solschenizyn ("Der Archipel Gulag"):
Ostfront, 2. Weltkrieg: Ivan (Filipp Yankovsky) wird nach heldenhaftem Kampf von der Wehrmacht verhaftet. Wie durch ein Wunder überlebt er die brutale Kriegsgefangenschaft. Doch kaum zu Hause angekommen, wird er zu 10 Jahren Gulag in Sibirien verurteilt. Im Kampf mit der ständigen Kälte, trotz Hunger, Gewalt und Ungerechtigkeit verliert Ivan nicht die Hoffnung, eines Tages seine Tochter wiedersehen zu können.
"Der Film lief bereits 2021 auf der Piazza Grande in Locarno. Ob er heute, nach dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine, mit seiner Kritik an den Auswüchsen des Stalinismus noch so entstehen könnte, darf bezweifelt werden." (Michael Ranze, in: FILMDIENST)
"Ein kritisches Drama von Altmeister Gleb Panfilow, das sich nach den kurzen Kriegsszenen unspektakulär, ohne forcierte Dramatisierung, ausschließlich auf den Alltag im Lager mit dem Kampf gegen Kälte und Schikanen, aber auch der Solidarität unter den Gefangenen konzentriert." (Lexikon des Internationalen Films)
Nach dem Roman „Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch“ von Alexander Solschenizyn ("Der Archipel Gulag"):
Ostfront, 2. Weltkrieg: Ivan (Filipp Yankovsky) wird nach heldenhaftem Kampf von der Wehrmacht verhaftet. Wie durch ein Wunder überlebt er die brutale Kriegsgefangenschaft. Doch kaum zu Hause angekommen, wird er zu 10 Jahren Gulag in Sibirien verurteilt. Im Kampf mit der ständigen Kälte, trotz Hunger, Gewalt und Ungerechtigkeit verliert Ivan nicht die Hoffnung, eines Tages seine Tochter wiedersehen zu können.
"Der Film lief bereits 2021 auf der Piazza Grande in Locarno. Ob er heute, nach dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine, mit seiner Kritik an den Auswüchsen des Stalinismus noch so entstehen könnte, darf bezweifelt werden." (Michael Ranze, in: FILMDIENST)
"Ein kritisches Drama von Altmeister Gleb Panfilow, das sich nach den kurzen Kriegsszenen unspektakulär, ohne forcierte Dramatisierung, ausschließlich auf den Alltag im Lager mit dem Kampf gegen Kälte und Schikanen, aber auch der Solidarität unter den Gefangenen konzentriert." (Lexikon des Internationalen Films)