Ein kleines Rentier in der majestätischen Natur Lapplands - eine spannende Reise & ein flammendes Plädoyer für den Klimaschutz
Für ein kleines Rentier wie Ailo ist die Welt ein großes Abenteuer! Geboren in der wilden und majestätischen Natur Lapplands, muss Ailo zusammen mit seiner Herde eine gefährliche Reise durch die gefrorene Taiga, vorbei an imposanten Fjorden und unwegsamen Bergen antreten, die ein ganzes Jahr dauern wird.
Jeder neue Tag bringt für Ailo Überraschungen, aber auch Gefahren: Er trifft auf Polarfüchse, Lemminge, Adler, Wölfe, Eichhörnchen und Hermeline – harmlose Tiere und solche, vor denen sich ein kleines Rentier in Acht nehmen sollte. An der Seite seiner Mutter lernt Ailo zu überleben und wächst auf der Wanderung seiner Herde durchs wilde Lappland zu einem großen Rentier heran.
"Der französische Biologe Guillaume Maidatchevsky beobachtet im Norden Lapplands ein kleines Rentier von der Geburt an bis zu seinem ersten Jahrestag. Der Film lotet das Verhältnis zu seiner Mutter und die Gruppendynamik in der Herde aus, er schildert das Leben in der rauen Eislandschaft und fängt abenteuerliche Begegnungen mit anderen Tieren ein, darunter Wölfe, Lemminge und ein irrwitzig komisches Hermelin. Durch die „menschelnden“ Protagonisten und einen mitunter arg gefühligen Off-Kommentar nähert sich die Dokumentation fiktionalen Gefilden an, funktioniert aber auch als flammendes Plädoyer für mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz." (Lexikon des Internationalen Films)
Für ein kleines Rentier wie Ailo ist die Welt ein großes Abenteuer! Geboren in der wilden und majestätischen Natur Lapplands, muss Ailo zusammen mit seiner Herde eine gefährliche Reise durch die gefrorene Taiga, vorbei an imposanten Fjorden und unwegsamen Bergen antreten, die ein ganzes Jahr dauern wird.
Jeder neue Tag bringt für Ailo Überraschungen, aber auch Gefahren: Er trifft auf Polarfüchse, Lemminge, Adler, Wölfe, Eichhörnchen und Hermeline – harmlose Tiere und solche, vor denen sich ein kleines Rentier in Acht nehmen sollte. An der Seite seiner Mutter lernt Ailo zu überleben und wächst auf der Wanderung seiner Herde durchs wilde Lappland zu einem großen Rentier heran.
"Der französische Biologe Guillaume Maidatchevsky beobachtet im Norden Lapplands ein kleines Rentier von der Geburt an bis zu seinem ersten Jahrestag. Der Film lotet das Verhältnis zu seiner Mutter und die Gruppendynamik in der Herde aus, er schildert das Leben in der rauen Eislandschaft und fängt abenteuerliche Begegnungen mit anderen Tieren ein, darunter Wölfe, Lemminge und ein irrwitzig komisches Hermelin. Durch die „menschelnden“ Protagonisten und einen mitunter arg gefühligen Off-Kommentar nähert sich die Dokumentation fiktionalen Gefilden an, funktioniert aber auch als flammendes Plädoyer für mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz." (Lexikon des Internationalen Films)